Komponist

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«Eiger» Oper in einem Akt - Fassung mit Kammerorchester (2019/20)

ENTSTEHUNG:
2004 entstand im Auftrag der Interlakner Musikfestwochen das Orchesterwerk „Eiger“, eine symphonische Skizze des berühmten Schweizer Berges – uraufgeführt durch Andris Nelsons und das Lettische Nationale Symphonie Orchester. Schon damals stand die Idee einer Oper im Raum basierend auf dieser Musik mit dem berühmten Kletterdrama am Eiger von 1936 als Grundlage der Handlung. Die Idee zu dieser Oper wurde dann zusammen mit dem Schweizer Schriftsteller Tim Krohn (es ist bereits die dritte Zusammenarbeit) weiterentwickelt. Bezüglich der Instrumentation gibt es zwei Fassungen: Die erste Fassung in symphonischer Orchester-Besetzung sowie die vorliegende zweite in Kammerorchester-Besetzung für kleine Häuser.

KURZBESCHRIEB DER HANDLUNG von Tim Krohn
„Eiger“ spielt in der Vertikalen. Vier junge Draufgänger versuchen 1936, als erste die Eigernordwand zu bezwingen. Der erste Versuch im Jahr davor endete tödlich. Auch sie scheitern an der Übermacht des Bergs und der Versuch endet in einem tödlichen Drama. Was sie antreibt, ist der Versuch, die Schwerkraft zu bezwingen. Sie stemmen sich gegen die Ohnmacht des Menschen vor der Allmacht der Natur, die sich kaum wo unerbittlicher zeigt als in der Nordwand. Es gibt in dieser Wand keinen Halt. Die Senkrechte ist das eine, dazu kommen Steinschlag, Lawinen, Eis, Sturm und Kälte. Die radikale Natur des Bergs, die kein Erbarmen kennt, die über den Grössenwahn des kleinen Menschen spottet und ihn doch zuletzt umarmt und in sich aufnimmt, bildet die eine Ebene der Oper. Der Berggang der vier Männer ist die andere – sie stemmen sich gegen Witterung und Bergwand. Ihre Sehnsucht nach Grösse ist unbedarft und linkisch, doch ihre Kraft und ihr Ungestüm haben eine eigene Schönheit. Jedem von ihnen fordert der Berg das Letzte ab, jeden konfrontiert er mit seinen weichen Seiten, jeder wächst und kann doch nicht siegen. Die übermächtige Natur wiederum hat etwas so Mephistophelisches wie Hexenhaftes. Im Kampf – oder besser Spiel – dem kleinen, schmächtigen Menschen gegenüber stellt sie sich in der ganzen überbordenden Wildheit und Schönheit dar, welche die Oper als Genre auszeichnet. Und so ist der Tod der Männer auch nicht nur Scheitern, sondern zugleich der Eingang in eine Welt von einem Reichtum und einer Üppigkeit, die ihnen davor nur als Ahnung sichtbar wurde.

Info

Nach einem Libretto von Tim Krohn; Weltpremiere Saison 21/22 Theater Orchester Biel-Solothurn TOBS

HAUPTROLLEN
Die deutsche Seilschaft: Toni Kurz: Tenor - Andreas Hinterstoisser: Bariton
Die Österreicher: Eduard Rainer: Bariton - Willy Angerer: Bass/Bassbariton
Weibliche Dreifach-Hauptrolle für Sopran: Liesl (Schwester von Toni) - Frauenstimme - Berggeist (Vokalise)

NEBENROLLEN
Retter (Bariton) - Albert von Allmen (Streckenwärter): reine Sprechrolle

Besetzung

1 Flöte, 1 Oboe, 1 Klarinette in B, 1 Baßklarinette, 2 Fagotte, 1 Kontrafagott
2 Hörner in F, 1 Trompete in C, 1 Tenor-Posaune
Schlagzeug: (1 Spieler) Grosse Trommel, Hängendes Becken, Tam-tam, Kleine Trommel, Amboss, Ratsche, 4 Tom-toms, Röhrenglocken, Vibraphon
Violine 1, Violine 2, Viola, Violoncello, Kontrabass

Aufführungsdauer

ca. 80 Minuten

Noten

Leihmaterial

JEC EFM101-LM

Konzerte

17. Februar 2022 | 1930 Uhr - Schweiz, Solothurn, Theater

Libretto von Tim Krohn; «Vier junge Draufgänger versuchen 1936, als erste die Eigernordwand zu bezwingen. Der erste Versuch im Jahr davor endete tödlich. Die radikale Natur des Bergs, die kein Erbarmen kennt, die über den Grössenwahn des kleinen Menschen spottet und ihn doch zuletzt umarmt und in sich aufnimmt, bildet die eine Ebene der Oper. Der Berggang der vier Männer ist die andere – sie stemmen sich gegen Witterung und Bergwand. Die übermächtige Natur wiederum hat etwas so Mephistophelisches wie Hexenhaftes. Im Kampf – oder besser Spiel – dem kleinen, schmächtigen Menschen gegenüber stellt sie sich in der ganzen überbordenden Wildheit und Schönheit dar, welche die Oper als Genre auszeichnet.» Mit diesen Worten beschreibt der Schriftsteller Tim Krohn die Oper «Eiger», für die er das Libretto verfasst hat.

Nähere Angaben zur Oper und zu den Ausführenden unter dem unterstehenden Link

16. Februar 2022 | 1930 Uhr - Schweiz, Solothurn, Theater

Libretto von Tim Krohn; «Vier junge Draufgänger versuchen 1936, als erste die Eigernordwand zu bezwingen. Der erste Versuch im Jahr davor endete tödlich. Die radikale Natur des Bergs, die kein Erbarmen kennt, die über den Grössenwahn des kleinen Menschen spottet und ihn doch zuletzt umarmt und in sich aufnimmt, bildet die eine Ebene der Oper. Der Berggang der vier Männer ist die andere – sie stemmen sich gegen Witterung und Bergwand. Die übermächtige Natur wiederum hat etwas so Mephistophelisches wie Hexenhaftes. Im Kampf – oder besser Spiel – dem kleinen, schmächtigen Menschen gegenüber stellt sie sich in der ganzen überbordenden Wildheit und Schönheit dar, welche die Oper als Genre auszeichnet.» Mit diesen Worten beschreibt der Schriftsteller Tim Krohn die Oper «Eiger», für die er das Libretto verfasst hat.

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15. Februar 2022 | 1930 Uhr - Schweiz, Schaffhausen, Stadttheater

Libretto von Tim Krohn; «Vier junge Draufgänger versuchen 1936, als erste die Eigernordwand zu bezwingen. Der erste Versuch im Jahr davor endete tödlich. Die radikale Natur des Bergs, die kein Erbarmen kennt, die über den Grössenwahn des kleinen Menschen spottet und ihn doch zuletzt umarmt und in sich aufnimmt, bildet die eine Ebene der Oper. Der Berggang der vier Männer ist die andere – sie stemmen sich gegen Witterung und Bergwand. Die übermächtige Natur wiederum hat etwas so Mephistophelisches wie Hexenhaftes. Im Kampf – oder besser Spiel – dem kleinen, schmächtigen Menschen gegenüber stellt sie sich in der ganzen überbordenden Wildheit und Schönheit dar, welche die Oper als Genre auszeichnet.» Mit diesen Worten beschreibt der Schriftsteller Tim Krohn die Oper «Eiger», für die er das Libretto verfasst hat.

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4. Februar 2022 | 1930 Uhr - Schweiz, Biel, Theater

Libretto von Tim Krohn; «Vier junge Draufgänger versuchen 1936, als erste die Eigernordwand zu bezwingen. Der erste Versuch im Jahr davor endete tödlich. Die radikale Natur des Bergs, die kein Erbarmen kennt, die über den Grössenwahn des kleinen Menschen spottet und ihn doch zuletzt umarmt und in sich aufnimmt, bildet die eine Ebene der Oper. Der Berggang der vier Männer ist die andere – sie stemmen sich gegen Witterung und Bergwand. Die übermächtige Natur wiederum hat etwas so Mephistophelisches wie Hexenhaftes. Im Kampf – oder besser Spiel – dem kleinen, schmächtigen Menschen gegenüber stellt sie sich in der ganzen überbordenden Wildheit und Schönheit dar, welche die Oper als Genre auszeichnet.» Mit diesen Worten beschreibt der Schriftsteller Tim Krohn die Oper «Eiger», für die er das Libretto verfasst hat.

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2. Februar 2022 | 1930 Uhr - Schweiz, Solothurn, Theater

Libretto von Tim Krohn; «Vier junge Draufgänger versuchen 1936, als erste die Eigernordwand zu bezwingen. Der erste Versuch im Jahr davor endete tödlich. Die radikale Natur des Bergs, die kein Erbarmen kennt, die über den Grössenwahn des kleinen Menschen spottet und ihn doch zuletzt umarmt und in sich aufnimmt, bildet die eine Ebene der Oper. Der Berggang der vier Männer ist die andere – sie stemmen sich gegen Witterung und Bergwand. Die übermächtige Natur wiederum hat etwas so Mephistophelisches wie Hexenhaftes. Im Kampf – oder besser Spiel – dem kleinen, schmächtigen Menschen gegenüber stellt sie sich in der ganzen überbordenden Wildheit und Schönheit dar, welche die Oper als Genre auszeichnet.» Mit diesen Worten beschreibt der Schriftsteller Tim Krohn die Oper «Eiger», für die er das Libretto verfasst hat.

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28. Januar 2022 | 1930 Uhr - Schweiz, Olten, Stadttheater

Libretto von Tim Krohn; «Vier junge Draufgänger versuchen 1936, als erste die Eigernordwand zu bezwingen. Der erste Versuch im Jahr davor endete tödlich. Die radikale Natur des Bergs, die kein Erbarmen kennt, die über den Grössenwahn des kleinen Menschen spottet und ihn doch zuletzt umarmt und in sich aufnimmt, bildet die eine Ebene der Oper. Der Berggang der vier Männer ist die andere – sie stemmen sich gegen Witterung und Bergwand. Die übermächtige Natur wiederum hat etwas so Mephistophelisches wie Hexenhaftes. Im Kampf – oder besser Spiel – dem kleinen, schmächtigen Menschen gegenüber stellt sie sich in der ganzen überbordenden Wildheit und Schönheit dar, welche die Oper als Genre auszeichnet.» Mit diesen Worten beschreibt der Schriftsteller Tim Krohn die Oper «Eiger», für die er das Libretto verfasst hat.

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25. Januar 2022 | 1930 Uhr - Schweiz, Biel, Theater

Libretto von Tim Krohn; «Vier junge Draufgänger versuchen 1936, als erste die Eigernordwand zu bezwingen. Der erste Versuch im Jahr davor endete tödlich. Die radikale Natur des Bergs, die kein Erbarmen kennt, die über den Grössenwahn des kleinen Menschen spottet und ihn doch zuletzt umarmt und in sich aufnimmt, bildet die eine Ebene der Oper. Der Berggang der vier Männer ist die andere – sie stemmen sich gegen Witterung und Bergwand. Die übermächtige Natur wiederum hat etwas so Mephistophelisches wie Hexenhaftes. Im Kampf – oder besser Spiel – dem kleinen, schmächtigen Menschen gegenüber stellt sie sich in der ganzen überbordenden Wildheit und Schönheit dar, welche die Oper als Genre auszeichnet.» Mit diesen Worten beschreibt der Schriftsteller Tim Krohn die Oper «Eiger», für die er das Libretto verfasst hat.

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22. Januar 2022 | 1900 Uhr - Schweiz, Solothurn, Theater, Premiere

Libretto von Tim Krohn; «Vier junge Draufgänger versuchen 1936, als erste die Eigernordwand zu bezwingen. Der erste Versuch im Jahr davor endete tödlich. Die radikale Natur des Bergs, die kein Erbarmen kennt, die über den Grössenwahn des kleinen Menschen spottet und ihn doch zuletzt umarmt und in sich aufnimmt, bildet die eine Ebene der Oper. Der Berggang der vier Männer ist die andere – sie stemmen sich gegen Witterung und Bergwand. Die übermächtige Natur wiederum hat etwas so Mephistophelisches wie Hexenhaftes. Im Kampf – oder besser Spiel – dem kleinen, schmächtigen Menschen gegenüber stellt sie sich in der ganzen überbordenden Wildheit und Schönheit dar, welche die Oper als Genre auszeichnet.» Mit diesen Worten beschreibt der Schriftsteller Tim Krohn die Oper «Eiger», für die er das Libretto verfasst hat.

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20. Januar 2022 | 1930 Uhr - Schweiz, Burgdorf

Libretto von Tim Krohn; «Vier junge Draufgänger versuchen 1936, als erste die Eigernordwand zu bezwingen. Der erste Versuch im Jahr davor endete tödlich. Die radikale Natur des Bergs, die kein Erbarmen kennt, die über den Grössenwahn des kleinen Menschen spottet und ihn doch zuletzt umarmt und in sich aufnimmt, bildet die eine Ebene der Oper. Der Berggang der vier Männer ist die andere – sie stemmen sich gegen Witterung und Bergwand. Die übermächtige Natur wiederum hat etwas so Mephistophelisches wie Hexenhaftes. Im Kampf – oder besser Spiel – dem kleinen, schmächtigen Menschen gegenüber stellt sie sich in der ganzen überbordenden Wildheit und Schönheit dar, welche die Oper als Genre auszeichnet.» Mit diesen Worten beschreibt der Schriftsteller Tim Krohn die Oper «Eiger», für die er das Libretto verfasst hat.

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14. Januar 2022 | 1930 Uhr - Schweiz, Biel, Theater

Libretto von Tim Krohn; «Vier junge Draufgänger versuchen 1936, als erste die Eigernordwand zu bezwingen. Der erste Versuch im Jahr davor endete tödlich. Die radikale Natur des Bergs, die kein Erbarmen kennt, die über den Grössenwahn des kleinen Menschen spottet und ihn doch zuletzt umarmt und in sich aufnimmt, bildet die eine Ebene der Oper. Der Berggang der vier Männer ist die andere – sie stemmen sich gegen Witterung und Bergwand. Die übermächtige Natur wiederum hat etwas so Mephistophelisches wie Hexenhaftes. Im Kampf – oder besser Spiel – dem kleinen, schmächtigen Menschen gegenüber stellt sie sich in der ganzen überbordenden Wildheit und Schönheit dar, welche die Oper als Genre auszeichnet.» Mit diesen Worten beschreibt der Schriftsteller Tim Krohn die Oper «Eiger», für die er das Libretto verfasst hat.

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12. Januar 2022 | 1930 Uhr - Schweiz, Biel, Theater

Libretto von Tim Krohn; «Vier junge Draufgänger versuchen 1936, als erste die Eigernordwand zu bezwingen. Der erste Versuch im Jahr davor endete tödlich. Die radikale Natur des Bergs, die kein Erbarmen kennt, die über den Grössenwahn des kleinen Menschen spottet und ihn doch zuletzt umarmt und in sich aufnimmt, bildet die eine Ebene der Oper. Der Berggang der vier Männer ist die andere – sie stemmen sich gegen Witterung und Bergwand. Die übermächtige Natur wiederum hat etwas so Mephistophelisches wie Hexenhaftes. Im Kampf – oder besser Spiel – dem kleinen, schmächtigen Menschen gegenüber stellt sie sich in der ganzen überbordenden Wildheit und Schönheit dar, welche die Oper als Genre auszeichnet.» Mit diesen Worten beschreibt der Schriftsteller Tim Krohn die Oper «Eiger», für die er das Libretto verfasst hat.

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4. Januar 2022 | 1930 Uhr - Schweiz, Biel, Theater

Libretto von Tim Krohn; «Vier junge Draufgänger versuchen 1936, als erste die Eigernordwand zu bezwingen. Der erste Versuch im Jahr davor endete tödlich. Die radikale Natur des Bergs, die kein Erbarmen kennt, die über den Grössenwahn des kleinen Menschen spottet und ihn doch zuletzt umarmt und in sich aufnimmt, bildet die eine Ebene der Oper. Der Berggang der vier Männer ist die andere – sie stemmen sich gegen Witterung und Bergwand. Die übermächtige Natur wiederum hat etwas so Mephistophelisches wie Hexenhaftes. Im Kampf – oder besser Spiel – dem kleinen, schmächtigen Menschen gegenüber stellt sie sich in der ganzen überbordenden Wildheit und Schönheit dar, welche die Oper als Genre auszeichnet.» Mit diesen Worten beschreibt der Schriftsteller Tim Krohn die Oper «Eiger», für die er das Libretto verfasst hat.

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19. Dezember 2021 | 1930 Uhr - Schweiz, Biel, Theater

Libretto von Tim Krohn; «Vier junge Draufgänger versuchen 1936, als erste die Eigernordwand zu bezwingen. Der erste Versuch im Jahr davor endete tödlich. Die radikale Natur des Bergs, die kein Erbarmen kennt, die über den Grössenwahn des kleinen Menschen spottet und ihn doch zuletzt umarmt und in sich aufnimmt, bildet die eine Ebene der Oper. Der Berggang der vier Männer ist die andere – sie stemmen sich gegen Witterung und Bergwand. Die übermächtige Natur wiederum hat etwas so Mephistophelisches wie Hexenhaftes. Im Kampf – oder besser Spiel – dem kleinen, schmächtigen Menschen gegenüber stellt sie sich in der ganzen überbordenden Wildheit und Schönheit dar, welche die Oper als Genre auszeichnet.» Mit diesen Worten beschreibt der Schriftsteller Tim Krohn die Oper «Eiger», für die er das Libretto verfasst hat.

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17. Dezember 2021 | 1930 Uhr - Schweiz, Biel, Theater; Weltpremiere

Libretto von Tim Krohn; «Vier junge Draufgänger versuchen 1936, als erste die Eigernordwand zu bezwingen. Der erste Versuch im Jahr davor endete tödlich. Die radikale Natur des Bergs, die kein Erbarmen kennt, die über den Grössenwahn des kleinen Menschen spottet und ihn doch zuletzt umarmt und in sich aufnimmt, bildet die eine Ebene der Oper. Der Berggang der vier Männer ist die andere – sie stemmen sich gegen Witterung und Bergwand. Die übermächtige Natur wiederum hat etwas so Mephistophelisches wie Hexenhaftes. Im Kampf – oder besser Spiel – dem kleinen, schmächtigen Menschen gegenüber stellt sie sich in der ganzen überbordenden Wildheit und Schönheit dar, welche die Oper als Genre auszeichnet.» Mit diesen Worten beschreibt der Schriftsteller Tim Krohn die Oper «Eiger», für die er das Libretto verfasst hat.

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